Wien, Maria-Theresien-Platz: Kunsthistorisches Museum: Gemälde »Klein zelfportret« (Kleines Selbstbildnis) (± 1657) von Rembrandt (vollständig: Rembrandt Harmensz. van Rijn, * 15. Juli 1606 oder 1607, 4. Oktober 1669). Dieses Selbstbildnis des vielleicht berühmtesten Malers der Welt, Rembrandt, zeigt den Maler in all seiner Schlichtheit: in braunem Mantel und rotem Wollhemd. Da das Gemälde nach der Fertigstellung verkleinert wurde – ein häufiges Problem bei Gemälden des großen Meisters – wirkt die Komposition des Porträts etwas gezwungen. Karl May erwähnt Rembrandt zweimal in seinem Werk: Der jüdische Hausierer Baruch Abraham in Triest (»Der Weg zum Glück«) behauptet, echte Gemälde von unter anderem Rembrandt zu verkaufen; in der Erzählung »Schamah« weist May darauf hin, dass eine Beschreibung eines Werkes von Raffael (* 6. April 1483, 6. April 1520) oder Rembrandt absolut unmöglich sei und daher sollte die obige Beschreibung dieses kleinen Selbstporträts genügen. © Foto 2020 |
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