Wien, Maria-Theresien-Platz:
    Das Kunsthistorische Museum wurde zwischen 1871 und 1891 von Gottfried Semper (* 29. November 1803, † 15. Mai 1879) und Karl von Hasenauer (vollständig: Matthias Carl Borromäus Hasenauer, ab 1873 von Hasenauer, * 20. Juli 1833, † 4. Januar 1894) erbaut. Es zählt zu den größten Museen der Welt und beherbergt unter anderem Kunst der Antike, vor allem aber die Gemäldesammlung, in der das 15. bis 18. Jahrhundert – Renaissance, Manierismus und Barock – vertreten ist, mit Schwerpunkt auf venezianischen, flämischen, deutschen und natürlich niederländischen Malern. Auch Münzen, alte Musikinstrumente, Jagdwaffen und Streitwagen sind ausgestellt.
    Es ist eher unwahrscheinlich, dass Karl May das riesige Museum an einem einzigen Nachmittag besichtigte – zusätzlich zu all den anderen Sehenswürdigkeiten, die die Stadt Wien ihm zu bieten hatte – aber vielleicht haben Heinrich Kirsch (* ?, † 1917), Richard Kirsch (* 25. Februar 1882, † 4. Dezember 1969) und er sich beschränkt auf einige Abschnitte, wie es Ihr Webmaster hier auch tun wird.
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