Radebeul, Karl-May-Straße 5:
    Villa „Bärenfett”:
    Ausstellung »Karl Mays Orient«, 2023:
    Filmplakat zu »Die Todeskarawane«. Das Drehbuch zu dieser ersten Verfilmung, die zugleich die dritte war, die Premiere hatte (im Januar 1921 bei Vaters Lichtspielen in Würzburg), basierte diesmal sehr frei auf Kapiteln aus »Durch die Wüste« und »Durchs wilde Kurdistan« und stammte wieder von „Lu” Droop (vollständig: Marie Martha Luise Droop geb. Fritsch, * 15. Januar 1890, † 22. August 1959) und die Regie führte der türkische Regisseur Ertuğrul Moussin-Bey (eigentlich: Muhsin Ertuğrul, * 7. März 1892, † 29. April 1979) und die Hauptrollen übernahmen wieder Carl de Vogt (vollständig: Carl Bernhard de Vogt, * 14. September 1885, † 16. Februar 1970) als „Kara Ben Nemsi” und Meinhart (auch: Meinhard) Maur (* 18. August 1891, † 1964) als „Hadschi Halef Omar” bzw. „Saduk”. Alle drei dieser Stummfilme von Ustad-Film waren trotz der Anwesenheit von z.B. Bela Lugosi (eigentlich: Béla Ferenc Dezső Blaskó, * 20. Oktober 1882, † 16. August 1956), der spätere Dracula-Interpret, kein Erfolg.
    © Foto 2023


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