Wien, Marxergasse 17:
    Zwischen 1845 und 1848 wurde an dieser Stelle das Sophienbad errichtet. Im Winter diente es als Schwimmbecken, im Sommer jedoch war das Becken mit Holzplanken überdacht, und das Gebäude, der sogenannte Sofiensaal, diente als Tanz-, Konzert- und Versammlungssaal.
    Nach einigen Umbauten und Erweiterungen kam 1886 ein zweiter Saal, der „Blaue Salon”, hinzu; von da konnte man tatsächlich von Sofiensälen reden. Ab 1986 gab es Pläne, das Gebäude abzureißen und an seiner Stelle ein Hotel zu errichten, doch dieser Plan wurde nie verwirklicht. Am 16. August 2001 brannte der Komplex nieder. 2013 wurde der gesamte Komplex, einschließlich eines Hotels, wieder aufgebaut.
    © Foto 2016


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