Kupferberg (Měděnec), Náměstí:
    Vom Donnerstag, dem 11. Mai, bis Samstag, dem 17. Juni 1911, unterzog sich Karl May in St. Joachimsthal (heute Jáchymov) einer Radiumbehandlung. Im Juni 1911 hielten er und seine zweite Frau sich noch immer in St. Joachimsthal auf. Da sich Karl Mays Zustand nach der intensiven Behandlung etwas besserte, unternahm das Paar mehrere Ausflüge in die Umgebung. Klara erwähnt unter anderem Kupferberg (Měděnec), jedoch ohne Datumsangabe. Wir können jedoch davon ausgehen, dass die Reise irgendwann im Juni stattfand, da Karl am 24. Mai einen Brief an Dr. Max Hermann Haubold (* 13. Mai 1854, † 1923), Mays Anwalt in Hohenstein-Ernstthal, diktierte, in dem er behauptete, die Kur sei so stark, dass er kaum noch einen Stift halten könne.
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